In der Blütezeit des US College Rock, genauer so um 1986 tun sich in Boston Bill Janovitz, Tom Maginnis und Chris Colburne zusammen und passen mit ihren garagigen Songs genau in den zeitgemäßen Trend. J. Masics, Kopf von Dinosaur Jr. lädt sie ein, auf einer seiner Partys zu spielen. Seitdem sind sie eng mit ihm befreundet und werden im gleichen Atemzug mit Dinosaur Jr. genannt. Nicht zuletzt, weil sich damals Masics entschloß, ihr Debut unter dem Arbeitstitel "Buffalo Tom" zu produ...
In der Blütezeit des US College Rock, genauer so um 1986 tun sich in Boston Bill Janovitz, Tom Maginnis und Chris Colburne zusammen und passen mit ihren garagigen Songs genau in den zeitgemäßen Trend. J. Masics, Kopf von Dinosaur Jr. lädt sie ein, auf einer seiner Partys zu spielen. Seitdem sind sie eng mit ihm befreundet und werden im gleichen Atemzug mit Dinosaur Jr. genannt. Nicht zuletzt, weil sich damals Masics entschloß, ihr Debut unter dem Arbeitstitel "Buffalo Tom" zu produzieren. Damit hatten sie nun auch ihren eigenen Namen, aber es war schwer aus dem Schatten von Dinosaur Jr. zu treten. Nach mehr als zehn Jahren Bandbestehen ist es ihnen darüber hinaus auch gelungen, so etwas wie einen eigenen soliden und bodenständigen Sound zu schaffen. Leider verkauften sich ihre Alben bisher nicht so gut, weshalb sie immer noch im Independent-Bereich angesiedelt sind. Andererseits hätte diese Musik ein großes hitfähiges Potential und ist eigentlich in Amerika derzeit mehr denn je angesagt. Vielleicht kommen Buffalo Tom noch ganz groß raus... 1998 Smitten 1995 Sleepy Eyed 1993 Big Red Letter Day 1992 Let Me Come Over 1990 Birdbrain 1988 Buffalo Tom

