Laut, düster und böse war die Revolution der Musikwelt, die 1969 von Birmingham ausging. Ozzy Osbourne (Gesang), Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug) kann man mit Fug und Recht als die Begründer des Heavy Metal betrachten.Die gesamte heutige Metalgeneration beruft sich auf Black Sabbath als Haupteinfluss und es gehört schon fast zum guten Ton, Sabbath Coverversionen im Programm zu haben (siehe Metallica)Alles drehte sich um die dunklen Seiten der menschlichen ...
Laut, düster und böse war die Revolution der Musikwelt, die 1969 von Birmingham ausging. Ozzy Osbourne (Gesang), Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug) kann man mit Fug und Recht als die Begründer des Heavy Metal betrachten.Die gesamte heutige Metalgeneration beruft sich auf Black Sabbath als Haupteinfluss und es gehört schon fast zum guten Ton, Sabbath Coverversionen im Programm zu haben (siehe Metallica)Alles drehte sich um die dunklen Seiten der menschlichen Existenz. Drogen, Tod und Zerstörung waren die Hauptthemen Sabbath'scher Lyrik.Sie schafften es ziemlich schnell, das Hassobjekt der damaligen Elterngeneration zu werden, schließlich war all das, was Black Sabbath verkörperte, eher das Gegenteil vom braven Spießbürgerdasein.1979 verliess Osbourne die Band und wurde durch Ronnie James Dio ersetzt, dem niemand wirklich zutraute, Osbourne zu ersetzen. Überraschend konnte Dio die Lücke jedoch gut ausfüllen. Mit seinen Kompositionen und der überragenden Stimme legten Black Sabbath in den folgenden drei Jahren drei hervorragende Alben nach, die auch heute noch zu Klassikern im Metal-Genre zählen. (Heaven & Hell, Live Evil, The Mob Rules)Nach Dios Ausstieg folgten in den 80ern mit Born Again (Gesang: Ian Gillan) und Seventh Star (Gesang: Glen Hughes) zwei eher laue Scheiben, bevor man mit Tony Martin einen Glücksgriff tätigte, der der Band gut tat. Die Platten der Martin-Ära zählen zu den besseren der "Post-Ozzy-Zeit".Ronnie James Dio ersetzte Martin für das 92er Album "Dehumanizer", ein Gastspiel von kurzer Dauer. 1994 (Cross Purposes) und 1995 (Forbidden) ließ man nochmal Tony ins Mikro trällern, bevor dann wahr wurde, was nicht mal beinharte Sabbath-Fans zu träumen wagten: Die Reunion in Originalbesetzung.Aktuell liegt eine Best-Of-Compilation vor, getourt wird auch wieder und Deutschlands Sabbath Fans hoffen, dass der Burgfrieden hält und die Vier auch in hiesigen Breiten mal wieder vorbeischauen.2000 Best Of...1999 The Last Supper1998 Reunion1996 The Sabbath Stones1995 Forbidden1995 Cross Purposes Live1994 Cross Purposes1992 Dehumanizer1990 Tyr1989 Headless Cross

