Beatbetrieb? Klingt irgendwie... nach einer Firma. Und ganz daneben ist das auch nicht. Denn der Betrieb hat etwas anzu-beat-en: Ihr Album "Immer", ein bass- und groovetreibendes Debüt, das mit der kompletten Pop-Palette aufwartet und im Ohr bleibt. Kurz: Spitzenveredelter Pop. Beatbetrieb kann ein Liedchen davon singen. Und sich damit hören lassen. Begonnen hat alles Ende 1997, als im Großraum Stuttgart drei Vollblutmusiker zum BEATBETRIEB fusionierten. Top nach Pop klingt an vorderster F...
Beatbetrieb? Klingt irgendwie... nach einer Firma. Und ganz daneben ist das auch nicht. Denn der Betrieb hat etwas anzu-beat-en: Ihr Album "Immer", ein bass- und groovetreibendes Debüt, das mit der kompletten Pop-Palette aufwartet und im Ohr bleibt. Kurz: Spitzenveredelter Pop. Beatbetrieb kann ein Liedchen davon singen. Und sich damit hören lassen. Begonnen hat alles Ende 1997, als im Großraum Stuttgart drei Vollblutmusiker zum BEATBETRIEB fusionierten. Top nach Pop klingt an vorderster Front Sänger Michael Janz. Bei dieser Stimme stimmt wirklich alles. Warum? Weil sie entspannt soulig und konsequent modern daher kommt. Kein Zufall also, dass sich solch namhafte Interpreten wie Nena oder Nino de Angelo schon Michaels Stimme für Studioaufnahmen sicherten. Und wenn Michael dann seinem Killerballadeninstikt freien Lauf lässt, ist es nicht nur um die schwenkenden Feuerzeuge geschehen. Dass der Rap nicht zu kurz kommt, dafür sorgt "Wortwerfgesellschafter" Theo Eißler. Der kommt - wie könnte es anders sein - aus der Sprechgesangs-Wiege in Deutschland: Aus Stuttgart. Mal sanfte Flows mit Gänsehaut-Garantie, mal richtiger Druck-Rap-Alarm. Theo hat mit seinem Rap-Repertoire im Studio auch schon die Söhne Mannheims und Anja Krabbe sowie Ararat und Christoph Zehendner überzeugt. Der Zulieferer für den Beat im Betrieb ist Tobi "Toms" Wörner, Vorzeigetrommler aus der Drummer-Schmiede von Andy Witte. Der Rotschopf ist als Rhythmus-Experte gefragt. So wollen diverse Bands und Projekte nicht mehr auf die Live-Dienste des Bäckersohns verzichten, der sprichwörtlich heiße Beats backt! Erstes laser-abtastbares Ergebnis der Beatbetriebsaktionen war die EP "Beatbetrieb", die im Februar 1998 im Selbstverlag der Band erschien. Produziert wurde die Scheibe zusammen mit Derek von Krogh (u.a. Produzent bei Nena, Anja Krabbe, Normal Generation?) im Stuttgarter S-Bahn-Studio. Dereks Sound ist unverkennbar markant und es ist nicht zu überhören, dass für den Musik-Profi die Beatbetrieb-Sessions alles andere sind als nur "reine Auftragsarbeit". Keine Herschmerz-, sondern echte Herzblut-Produktionen steuert der Soundjongleur in Stuttgarts Tiefen für den Höhenflug der Jungs bei. Das blieb unüberraschend nicht lange ungehört: Beatbetrieb gewann den Newcomer-Award "Clip Attack" des Musikfernsehsenders VIVA. Zusammen mit den Studenten der Filmhochschule Ludwigsburg wurde ein Video-Clip des Beatbetrieb-Songs "Sag wohin sind die Tage" abgedreht. Überrascht zeigte sich auch Pop-Papst Dieter Gorny, aus dessen Händen Beatbetrieb den Preis entgegen nahm. Weitere Fernsehauftritte (u.a. im ARD-Tigerentenclub) folgten. Live setzt das Trend-Trio noch einen drauf: In über 100 Konzerten entlud sich bereits die energiegeladene Betriebs-Bühnen- Performance. Kein geklont-gekünstelter Image-Auftritt, sondern ein spontan-mitreißendes Live-Erlebnis der Spitzenklasse. Melodien für den Magen und Bass für die Beine, Lässig- und Witzigkeit auf allen Ebenen. Erst auf der Bühne wird klar, was hinter Michaels Stimme wirklich steckt, wie charismatisch Theo rappend durch das Programm moderiert und welches Trommelfeuer Tobi ganz vorn an der Rampe zu entfachen vermag. Schweißtreibend wird es da nicht nur für die Musiktreibenden, sondern für das komplette Publikum. Da wird gehupft wie gesprungen. Was auch anders tun bei solch tanzbaren Betriebsbeats, lichttechnischen Effekten und so viel Spontaneität und Dynamik?! Kurz: Beatbetrieb ist und bleibt ein Live-Unternehmen, das fette Unterhaltung bietet. Inzwischen hat man innerbetrieblich die Produktpalette musikalisch weiter verfeinert und sich damit neue Märkte erschlossen: Im Sommer 2001 schließt Beatbetrieb einen Plattenvertrag mit dem von kick.records administrierten Dieter Falk-Label Stereo Wonderland im Polydor-Vertrieb ab. Nach dem Motto: Wir gehen nicht an die Börse, aber in die Charts. Gemeinsam mit der Hamburger Plattenfirma Polydor (No Angels, Ronan Keating, S Club 7) und dem Produzentengespann Dieter Falk (u.a. PUR, Pe Werner, Marque) und Derek von Krogh (Anja Krabbe, Normal Generation?) will Beatbetrieb jetzt zum großen Sprung ausholen. Und die Chancen stehen gut.

